Rallye Dresden-Dakar-Banjul

Auf dieser und den nächsten Seiten können Sie sich genauer über die Idee, Zielsetzung und Hintergründe der im November anstehenden Tour informieren.
Hakuna Matata ist ein Spruch aus der afrikanischen Sprache Swahili, der wörtlich übersetzt heißt: „Es gibt keine“ (hakuna) „Probleme/Schwierigkeiten“ (matata). Dies ist unser Leitsatz auf dem 7.200 km weiten Weg von Dresden quer durch Deutschland, Frankreich, Spanien bis hin zur Straße von Gibraltar, von wo aus wir nach Marokko übersetzen und entlang der Westküste Afrikas bis nach Gambia in die Hauptstadt Banjul fahren.
Der Rahmen hierfür ist die Charity Ralley Dresden-Dakar-Banjul. Keine Ralley im klassichen Sinne, denn hier zählen Fairness, Hilfsbereitschaft und Ankommen.

Organisiert wird die Rallye bereits zum 7. Mal vom Dresdner "BREITENGRAD e.V.", der den Zweck verfolgt, Menschen in Deutschland sowie den anrainenden europäischen Staaten die kulturelle Vielfalt, als gerade auch die Hilfebedürftigkeit vieler Menschen außerhalb der Europäischen Union zu vermitteln.
Sobald wir (insgesamt 50 Teams) im Ziel angekommen sind, werden die Wagen durch die "Dresden Banjul Organisation" (der im Jahr 2009 der Status ei-ner internationalen NGO zugesprochen wurde) in der gambia-nischen Hauptstadt Banjul auf einer Versteigerung unter Schirmherrschaft der gambianischen Regierung und dem Schutz der Polizei zum Verkauf angeboten.
Die ersteigerten Gelder und mitgebrachten Sachspenden (auf diese Weise konnten bis heute mehr als 180.000 € gespendet werden) werden durch die Dresden-Banjul-Organisation an die einzelnen Hilfsprojekte verteilt. Partner der Rallye sind unter anderem auch die säch-sische Landeshauptstadt Dresden.
Das Geld wird so für den Bau von Schulen, Kindergärten, Brunnen und seit kurzem auch für Armenspeisungen verwandt. Näheres zu den Projekten finden Sie auf unsere Seite "Charity".
Rallye Dresden-Dakar-Banjul

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