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Wie bereits auf der Startseite beschrieben, ist das Ziel der Reise, mit einem Wagen von Dresden nach Gambia zu fahren, dieser wird dann an die Dresden Banjul Organisation (DBO) übergeben und unter Schirmherrschaft der gambianischen Regierung, sowie dem Schutz der Polizei versteigert.

Die Dresden-Banjul-Organisation ist eine Hilfsorganisation in The Gambia - Westafrika. Seit dem 14. Dezember 2007 besteht dort der offiziellen Status einer NGO (Non Government Organisation). Registriert ist die DBO in Gambia, Westafrika, unter der Nummer A 119 NGO.

Die DBO unterstützt schulische, medizinische und gesellschaftliche Projekte in Gambia. Dabei erhält sie die meiste Hilfe von der Rallye Dresden-Dakar-Banjul. Die Teilnehmer dieser Transsahara-Rallye haben dabei die Gelegenheit, nicht nur eine besondere Reise zu erleben, sondern aktiv mit zu helfen und Projekte zu unterstützen.

Weitere Informationen finden Sie auch unter http://www.dbo-online.com.

Projekte der DBO sind beispielsweise:

 

Kobisala Nursery School

Ca. 20 Kilometer vom Hauptquartier unserer NGO liegt das Dorf Sanjang.
Angefangen hat alles vor ca. 6 Jahren. Damals bestand die Nursery School aus einem kleinen Raum für Kinder zwischen 3-6 Jahren. Was in Deutschland der Kindergarten ist, ist in Gambia und viele anderen Ländern die Nursery- oder Vorschule. Dort bekommen die Kleinen Grundkenntnisse der englischen Sprache und der Mathematik auf sehr spielerische Art und Weise beigebracht. Eine beliebte Methode ist es, gemeinsam Lieder zu singen, was bei afrikanischen Kleinkindern begeistert angenommen wird. Inzwischen hat die Schule ein paar Klassenräume samt Inneneinrichtung dazubekommen, die ausschließlich durch Spendengelder finanziert wurde. Nurseryschools werden von der gambianischen Regierung nicht unterstützt. Oft arbeiten die Lehrer für ein sehr schmales Gehalt oder umsonst. Der Grund- und Boden ist gepachtet und das bisschen Schulgeld, dass die Eltern der Kinder bezahlen können, reicht längst nicht aus, um so eine wertvolle Institution am Leben zu erhalten. Die Gambianische Regierung hat wohl aber inzwischen begriffen, dass die Kenntnisse, die die Kinder dort vermittelt bekommen, so wertvoll sind, dass sich eine Förderung lohnt. Wir sind jedenfalls guter Hoffnung, dass dies in den nächsten Jahren auf dem Geldverteilungsplan der Obersten des Landes steht.

                      
      

                                                                                                                                 Ein Teil der Belegschaft der Kobisala Nursery School

 


Singen mit Köpereinsatz. Die Kinder machen es vor...

 


120.000 Dalasis wurden von der DBO, dank der Rallye im März 2008 an
die Nursery School und ein Jugendprojekt übergeben

 

 


Der Brunnen vor der Schule als willkommene Abkühlung

 

Sukuta Healthcenter: 

Das Sukuta Healthcenter wird seit Jahren von der Rallye unterstützt. Es ist kein Krankenhaus im europäischen Sinne, sondern ein Zentrum, in dem die Patienten von Krankenschwestern umsorgt werden. Nur in schwierigen Fällen wird ein Arzt hinzugerufen, oder der Patient direkt in ein Krankenhaus transportiert. Die Schwestern und Pfleger behandeln z.B. Fälle von Malaria, die vorher im eigenen Labor durch Blutproben diagnostiziert wird. Viele Kinder, die man in Sukuta treffen kann, sind hier geboren. Auch ein Knochenbruch ist kein Problem für das erfahrene Personal. Hat man Magenschmerzen oder eine Grippe, geht man ins Healthcenter.
Diese Einrichtungen, von denen es sehr viele in Gambia gibt, werden oft durch Spenden finanziert und die Betreiber sind über jede Form von Unterstützung dankbar.

Neben dem Healthcenter gibt es auch noch den Sukuta Womansgarden, in dem sich die Frauen des Städtchens zusammengeschlossen haben und Gemüse ziehen, dass sie später verkaufen und somit ihre Familien ganz oder zum Teil mit ernähren.

 


Rallyeteilnehmer informieren sich im Krankensaal

 


Mutter mit kleinem Patienten

 


Sachspenden im März 2008

 


Über 40.000 Dalasis wurden im März ´08 gespendet

 


Die Frauen vom Womansgarden dankten es mit einem Tanz